Radsport RV Viktoria Wombach
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Robin Hofmann tankt Selbstvertrauen für das Bundesligarennen in Gedern


Stolz präsentiert die Nachwuchsmannschaft des RV Viktoria Wombach ihre Urkunden vom Mountainbike-Rennen in Bad Orb. Vorne von links: Jonas Endres, Silas Ullrich , Sophie Kessler, Jannis Imhof , Samia Ullrich , Jonathan Kessler , Erik Stopp. Hinten vom links: Leo Schuhmann, Alina Endres, Lukas Rüb, Nils Tengler, Simon Götze, Robin Gase, Luis Günther , Noah Sinner , Leon Maier
Foto: M. Stopp

Zum Auftakt des Mountainbike Hessencup fuhr der RV Viktoria Wombach am vergangenen Sonntag mit großem Aufgebot nach Bad Orb. Mit 17 Mädchen und Jungen in den Altersklassen U9 bis U13 plus Robin Hofmann in der Elite stellte der RV Viktoria nicht nur die größte Mannschaft, sondern brachte auch eine Reihe von Podestplätzen und guten Platzierungen mit nach Hause.

In den Nachwuchsklassen wurde das Gesamtergebnis aus der Kombination von einem Technikwettbewerb und einem Cross-Country-Rennen ermitteln. Vor allem in den technischen Fertigkeiten zeigten sich die Wombacher Nachwuchsfahrer aufgrund des regelmäßigen Trainings auf dem Übungsparcours am Wombacher Vereinsheim stark verbessert. Souverän beherrschte Samia Ullrich ihre Altersklasse U9. Zweite und dritte Plätze gab es für Noah Sinner (U11) sowie für Sophie Kessler (U11) und Jonathan Kessler (U9).

Im Eliterennen der Herren musste Robin Hofmann aus einer hinteren Reihe starten, da die Startreihenfolge nicht nach Weltrangliste, sondern per Los ermittelt wurde. Auf dem engen Kurs dauerte es anderthalb Runden bis Robin Hofmann zum Führenden Sascha Starker aus Bensheim aufschließen konnte. Eine Runde lang blieb das Führungsduo zusammen. Dann attackierte Hofmann, riss eine Lücke und zog sein Tempo bis zum Schluss durch. Sein Kommentar als Sieger: "Ich bin sehr zufrieden mit dem Rennen und hatte viel Spaß auf dem technischen Kurs in Bad Orb".

Für das am Wochenende im hessischen Gedern stattfindende Bundesligarennen gibt der Sieg Selbstvertrauen. Dort trifft Robin Hoffmann neben fast allen deutschen Elitefahrern auch auf seine Vereinskollegen Alex Bregenzer und Maximilian Brandl. Maximilian Brandl darf in Gedern aufgrund seiner Weltranglistenposition die Startnummer tragen. Trotzdem sieht er sich nicht als Favorit: "Ich gehe mit nicht so großen Erwartungen ins Rennen, da ich mich voll auf den Weltcup in Albstadt konzentriere, der eine Woche später stattfindet. Und ich habe großen Respekt vor den Elite-Fahrern."

RV-Viktoria Wombach, Thomas Brandl

 

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