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FAQ WaveLINK

Hinweise zur WaveLINK-Hardware finden Sie hier: Die Hardware

  • Zuerst sollten Sie prüfen, ob WaveLINK 3.0 an Ihrem Standort empfangbar ist. Besteht eine direkte Sichtverbindung zu einer unserer Basisstationen, dann funktioniert der Empfang auch zu 99%. Sind Sie sich unsicher, ob Sie einen unserer Wavelink-Einstiege empfangen, dann fragen Sie mal Ihre Nachbarn, vielleicht hat ja schon einer erfolgreich WaveLINK 3.0 im Einsatz. Sie können auch eine E-Mail mit Ihrer genauen Adresse an admin@bnmsp.de senden. Wir prüfen das dann für Sie anhand von Abdeckungskarten.
  • Fragen Sie bei Ihrem bisherigen Internetanbieter nach dem nächst möglichen Kündigungstermin. Falls dieser Termin noch weit in der Zukunft liegt, können Sie sich schon bei uns vormerken lassen. Uns hilft das bei unserer Ausbauplanung. Kündigen Sie schriftlich Ihren bisherigen Internetzugang.
  • Füllen Sie Mitgliedsantrag und WaveLINK 3.0-Zusatzantrag (siehe Anträge) aus und senden Sie die Anträge per Brief oder per Mail an unser Büro.
  • Wenige Tage später erhalten Sie von uns per E-Mail, die Info, wo Sie Ihren WaveLINK 3.0 Antennenrouter fertig konfiguriert abholen können. Auf Wunsch senden wir Ihnen den Router auch via Paketversand zu.
  • Montieren Sie den WaveLINK 3.0 Router an einer geeigneten Stelle, von der aus Sie eine Sichtverbindung zum nächsten WaveLINK 3.0 Benutzereinstieg haben. Ausrichten des Antennenrouters, Rechner anschließen. Fertig!
  • Zuerst sollten Sie prüfen, ob WaveLINK an Ihrem Standort empfangbar ist. Besteht eine direkte Sichtverbindung zu einer unserer Basisstationen, dann funktioniert der Empfang auch. Sind Sie sich unsicher, ob Sie einen unserer Wavelink-Einstiege empfangen, dann fragen Sie mal Ihre Nachbarn, vielleicht hat ja schon einer erfolgreich WaveLINK im Einsatz. Sie können auch Eine E-Mail mit Ihrer genauen Adresse an admin@bnmsp.de senden. Wir prüfen das dann für Sie anhand von Abdeckungskarten. Sie können auch selber mit Hilfe eines WLAN-fähigen Notebooks testen, ob Sie WaveLINK empfangen. Gehen Sie dazu auf einen möglichst hohen Punkt in Ihrem Haus, und halten Ihr Notebook aus dem Fenster. Dann machen Sie eine WLAN-Netzwerksuche. Empfangen Sie einen Accesspoint mit der SSID bnmsp-xx, dann funktioniert das bei Ihnen. Lassen Sie sich von der möglichen sehr schwachen Signalstärke nicht abschrecken. Die eingebaute WLAN-Antenne im Notebook hat keine Richtwirkung und ist wesentlich schlechter von der Empfangsleistung als die von uns empfohlenen Richtantennen.
  • Fragen Sie bei Ihrem bisherigen Internetanbieter nach dem nächst möglichen Kündigungstermin. Falls dieser Termin noch weit in der Zukunft liegt, können Sie sich schon bei uns vormerken lassen. Uns hilft das bei unserer Ausbauplanung. Kündigen Sie schriftlich Ihren bisherigen Internetzugang.
  • Füllen Sie Mitgliedsantrag und WaveLINK-Zusatzantrag (siehe Anträge) aus und senden Sie Anträge per Brief oder per Mail an unser Büro.
  • Wenige Tage später erhalten Sie von uns per Post Ihre Zugangsdaten
  • Spielen Sie auf den Linksys-Router unsere WaveLINK-Firmware und tragen Sie Ihrer Zugangsdaten in den Router ein. Routerkonfiguration
  • Zuerst sollten Sie prüfen, ob der Standort, den Sie momentan als Benutzereinstieg für WaveLINK 2.0 nutzen schon auf WaveLINK 3.0 umgerüstet ist. Die Wavelink-Einstiege finden Sie hier. Sie können auch Eine E-Mail mit Ihrer genauen Adresse an admin@bnmsp.de senden. Wir prüfen das dann für Sie anhand von Abdeckungskarten.
  • Füllen Sie Mitgliedsantrag und WaveLINK 3.0-Zusatzantrag (siehe Anträge) aus und senden Sie Anträge per Brief oder per Mail an unser Büro.
  • Wenige Tage später erhalten Sie von uns per E-Mail, die Info, wo Sie Ihren WaveLINK 3.0 Antennenrouter fertig konfiguriert abholen können. Auf Wunsch senden wir Ihnen den Router auch via Paketversand zu.
  • Montieren Sie den WaveLINK 3.0 Router an einer geeigneten Stelle von der aus Sie eine Sichtverbindung zum nächsten WaveLINK 3.0 Benutzereinstieg haben. Ausrichten des Antennenrouters, Rechner anschließen. Fertig!
  • Ich WaveLINK 2.0 Zugang bleibt bestehen. Sie dürfen die Zugänge abwechselnd nutzen. Eine gleichzeitige Nutzung ist nicht vorgesehen.
  • Der Bürgernetzverein bietet seinen Mitgliedern nur einen Internetzugang an. Telefoniedienstleistungen gehören nicht zu unseren Leistungen. Für WaveLINK ist kein Telefonanschluss notwendig.
  • Sie können über Ihren WaveLINK Internetzugang jedoch Internet Telefonie (VoIP) nutzen. Es gibt nationale sowie auch internationale VoIP-Anbieter, die sie providerunabhängig mit fast jedem Internetzugang der Welt nutzen können. In Deutschland sind das z.B. die Fa. Sipgate http://www.sipgate.de, die Fa. Ventengo http://www.ventengo.de oder die Fa. dus.net http://www.dus.net. Ein Besipiel für einen internationalen VoIP-Anbieter ist Terrasip http://www.terrasip.com.
  • Monatliche Kosten für Internetanschluss und Festnetztelefonanschluss über WaveLINK
Zahlungen an den Bürgernetzverein Zahlungen an VoIP-Anbieter Sipgate Zahlungen an VoIP-Anbieter Ventengo
5,50 €/Monat - Mittgliedsbeitrag Trägerverein 0 €/Monat für Festnetzanschluss 0 €/Monat für Festnetzanschluss
14,00 €/Monat - WaveLINK Internet Flatrate 9,95 €/Monat optional für Flat in alle dt. Fest- und Mobilfunknetze -
Summe 19,50 €/Monat 0 € oder 9,95 €/Monat 0 €/Monat

* Bei Sipgate beinhaltet die optionale Festnetzflatrate Verbindungen ins deutsche Festnetz und ins Festnetz von 27 Ländern in Europa. Bei welchem Telefonanbieter der jeweilige Zielteilnehmer seinen Festnetzanschluss hat spielt keine Rolle.

  • Minutenpreise für Festnetztelefonie im Vergleich (Stand: 05/2013)
Ziel Telekom Call&Surf Basic Kabel Deutschland Sipgate Basic Ventengo
ins deutsche Festnetz 2,9 ct/min0 ct/min 1,79 ct/min 0,9 ct/min
ins deutsche Mobilfunknetz 19,0 ct/min19,9 ct/min 14,9 ct/min 4,5 ct/min
ins Ausland z.B. Frankreich 2,9 ct/min4,9 ct/min 2,4 ct/min 1,8 ct/min
ins Ausland z.B. USA 2,9 ct/min4,9 ct/min 1,9 ct/min 1,8 ct/min
ins Ausland z.B. Thailand 99,0 ct/min17,9 ct/min 3,9 ct/min 1,9 ct/min

Mit dem richtigen VoIP-Anbieter kann man auch bei Gesprächen zu Zielen, die nicht durch die heute gängige Festnetzflatrate (z.B. Mobilfunknetze oder Ausland) sehr viel Geld sparen. In einem VoIP-Endgerät, wie z.B. einer Fritz!Box kann man auch mehrere VoIP-Anbieter parallel eintragen und per Wahlregel z.B. alle Gespräche ins Mobilfunknetz über den deutschen Anbieter Ventengo routen.

  • VoIP mit WaveLINK 2.0

Bei WaveLINK 2.0 kann es passieren, dass Datenpakete über den Funkweg durch Störungen von anderen WaveLINK 2.0 Teilnehmern beim Benutzereinstieg nicht ankommen. Bei Datenanwendungen, wie E-Mail oder Webseiten, spielt das kaum eine Rolle, da hier die Pakete einfach noch einmal gesendet werden. Telefongespäche laufen hingegen in Echtzeit, sprich, hier können verloren gegangene Datenpakete nicht einfach noch einmal übertragen werden. Die Pakete gehen einfach verloren. Ihr Gesprächspartner hört dies als Knackser oder gar Aussetzer in dem übertragenen Audiosignal. Das kann bis zur vollkommenen Unverständlichkeit der Sparache gehen. Auch kann nicht jedes VoIP-Endgerät mit dem Nionet-Linksys zusammen arbeiten. Kurz gesagt: Wir raten davon ab, VoIP über WaveLINK 2.0 ernsthaft zu betreiben.

  • VoIP mit WaveLINK 3.0

Im Gegensatz zu WaveLINK 2.0 ist die Datenübertragung auf dem Funkweg sehr gut. Verlorene Pakete gibt es hier kaum noch, was zum einen dem freien 5 Ghz-Frequenzband und zum anderen dem speziell für unsere Anforderungen entwickeltem WLAN-Protokoll NV2 zu verdanken ist. Nutzer stören sich hier gegenseitig nicht mehr. Auch wird die zur Verfügung stehende Zellkapazität von 300 Mbit/s gerecht auf alle eingebuchten Teilnehmer verteilt.

Viele Tests in der Praxis haben gezeigt, dass das Telefonieren via VoIP über WaveLINK 3.0 einwandfrei funktioniert. Sehr gut als VoIP-Endgerät bewährt hat sich hier die Fritz!Box Fon der Fa. AVM http://www.avm.de. Hier finden Sie eine ausführliche Schritt-für-Schritt Anleitung.

Wer ein Android-Smartphone besitzt kann mittels der kostenloser App CSipSimple auch direkt ohne weiteres VoIP-Endgerät Festnetzgespräche über WaveLINK 3.0 führen. Fürs iPhone gibt es auch Apps, die gleiches können.

Bedenken Sie beim Einsatz von VoIP auch, dass beim Ausfall der Internetverbindung keine Telefonate möglich sind. Daher sollte für Notrufe immer ein Festnetztelefon oder ein Handy (Pepaidkarte genügt) zur Verfügung stehen.

  • WaveLINK ist sicher. Zwar wird auf der reinen Funkstrecke bei WaveLINK 2.0 keine Verschlüsselung eingesetzt, jedoch werden die eigentlichen Daten verschlüsselt transportiert. Dieses Protokoll wurde für VPNs (Virtual Private Networks) entwickelt. Ein VPN dient im Normalanwendungsfall dazu, dass sich z.B. Außendienstmitarbeiter einer Firma von Zuhause übers Internet sicher ins Firmennetz einwählen können.
  • Bei WaveLINK 2.0 kommt das von der Firma Maintech entwickelte Nionet-Protokoll für die Sicherung der Internetverbindung über die Funkstrecke zum Einsatz. D.h. Alle Daten, die Sie über WaveLINK übertragen, können von einer fremden Person, die den Datenstrom via Funk auffängt, nicht mitgelesen werden. Auch die WaveLINK-Teilnehmer untereinander können die Daten nicht einsehen.
  • Bei WaveLINK 3.0 wird auch die Funkstrecke mittels WPA2 verschlüsselt. Zusätzlich kommt hier noch das VPN-Protokoll L2TP für die Verschlüsselung der Daten zum Einsatz.
  • Der Linksys WRT54GL WaveLINK-Router besitzt eine eingebaute Firewall, die defaultseitig aktiviert ist. Eingehende Verbindungen aus dem Internet werden blockiert. Ausgehend ist alles freigeschaltet. Technisch wird dies durch NAT erreicht.
  • Auch der WaveLINK 3.0 Mikrotik SXT 5HnD Antennenrouter besitzt eine eingebaute Firewall. In der Router-Betriebsart, arbeitet diese exakt so, wie die beim Nionet-Linksys WRT54GL. Eingehende Verbindungen aus dem Internet werden blockiert.
  • Entscheiden Sie sich bei WaveLINK 3.0 für die Modem-Betriebsart mit öffentlicher IP-Adresse, dann werden eingehende Verbindungen ungefiltert zu Ihrem eigenen Router zugelassen. Ob Sie eingehende Verbindungen aus dem Internet auf interne Netzwerkgeräte zulassen möchten, konfigurieren Sie auf Ihrem eigenen Router.

Wichtig!! Unsere Firewall auf den Routern Linksys oder Mikrotik blockiert nur eingehende Verbindungen. Ausgehende Verbindungen sind nicht eingeschränkt. Möchten Sie hier auch Verbindungen blockieren, müssen Sie bei WaveLINK 3.0 die „Modem-Betriebsart“ wählen und die Firewallregeln auf Ihrem eigenen nachgeschalteten Router realisieren. In der Regel filtert man ausgehende Verbindungen aber nicht.

Wichtig!! Eine Firewall ersetzt nicht den Virenscanner auf Ihrem Rechner. Viele Schadprogramme werden über normale Webseiten oder E-Mails eingeschleust. Dagegen kann eine Firewall nichts tun.

  • Ja, mit dem Linksys WRT54GL WaveLINK-Router können Sie ein ganzes Home- oder Firmennetz ans Internet anbinden. Der Router erledigt dabei eigenständig die WLAN-Verbindung, Nionet-Einwahl mit Verschlüsselung und NAT-Firewall. Von der Funktion her ist das vergleichbar mit jedem DSL-Router.
  • Auch hinter dem WaveLINK 3.0 Mikrotik Router können Sie mittels einem einfachen Netzwerkswitch (ca. 15€) oder einem WLAN-Router mehrere Rechner gleichzeitig betreiben.
  • Es gibt keine Vertragsbedingungen, die den Betrieb mehrerer Rechner an einem WaveLINK-Anschluss verbieten. Wiederverkauf oder Anbindung fremder Personen, die nicht der Familie/Firma angehören, ist jedoch nicht gestattet.

Wie kann ich den Internetzugang im Haus weiteren Rechnern zur Verfügung stellen?

  • An den Linksys-WRT54GL können direkt 4 Rechner über Ethernetkabel angeschlossen werden
  • An den Linksys-Router und dem WaveLINK 3.0 Mikrotik Router können Sie auch über einen Netzwerkswitch noch weitere IP-Endgeräte anschließen
  • Sie können auch einen weiteren WLAN-Accesspoint an den Linksys-Router anschließen und dann das Internet per WLAN im Haus weiterverteilen. Beachten Sie dann aber unbedingt, dass Sie, wenn Sie WaveLINK 2.0 nutzen, einen möglichst weit entfernten Kanal für Ihr internes WLAN einstellen, damit Sie nicht Ihren WaveLINK-Empfang stören. Auch sollten Sie beide Router möglichst weit auseinander stellen. WaveLINK 3.0 arbeitet auf 5 Ghz. Hier können Sie Ihr privates WLAN auf 2,4 Ghz und/oder auf 5 Ghz (Indoor-Kanäle) ohne störende Beeinflussung betreiben.
  • Per Powerline-Adapter können Sie über Ihr 230V Stromnetz das Internet im Haus zu den Rechner(n) führen, wo es benötigt wird.

Kann das Antennenkabel verlängert werden?

  • Bei WaveLINK 3.0 haben wir kein Antennenkabel mehr, da sich die Antenne zusammen mit dem Router im selben Gehäuse befindet. Dieser sog. Antennenrouter wird über ein normales Ethernet-Netzwerkkabel an Ihren Rechner oder ggf. eigenen Router angeschlossen. Wir liefern zusammen mit der WaveLINK 3.0 Hardware ein 10 Meter langes Ethernet-Netzwerkkabel mit. Dieses Kabel ist beliebig biegbar und sehr flach, so dass es notfalls auch unter Türen oder Fenstern verlegt werden kann. Das Kabel können Sie bis auf eine Gesamtlänge von 100 Meter ohne Einbußen an Geschwindigkeit oder Stabilität verlängern.
  • Bei WaveLINK 2.0 arbeiten wir mit separater Antenne. Das Antennenkabel sollte nicht länger als 8 Meter sein. Jeder Meter mehr sorgt für zusätzliche Dämpfungsverluste auf dem Weg zur Antenne. Diese Verluste verschlechtern den SNR-Wert des Empfangssignals. Die Verluste rechnen sich wie folgt:
 Steckerdämpfung: ca. 2 dB
 Kabeldämpfung (beim verwendeten RG316): ca. 0,7 dB/Meter
 = Gesamtkabeldämpfung von: 3,3*0,7 dB + 2 dB = 4,3 dB

Pegeldiagramm:

 Sendeleistung der WLAN-Karte: 15 dBm
 Antennengewinn (WIMO Flachantenne) 9 dBi
 = Gesamtkabeldämpfung: 4,3 dB

Strahlungsleistung an der Antenne: 19,7 dBm (entspricht ca. 100 mW)

  • Wenn das Antennenkabel verlängert werden muss, dann nur mit hochwertigem HF-Kabel, dessen Dämpfungsverluste 10fach geringer sind als die des dünnen RG316. Hier bietet sich z.B. H2000 flex an. Erhältlich z.B. beim Fachhändler für Amateurfunkzubehör bzw. bei den von uns genannten Fachhändlern in Lohr und Gemünden.
  • Wir sind ein Verein, in dem die Arbeit rein ehrenamtlich gemacht wird. Fällt eine Komponente in unserem Netz aus, so kann dies zu einem Ausfall eines Teilbereichs oder des gesamten Netzes kommen. Sobald wir davon Kenntnis haben, sind wir bestrebt, so bald wie möglich den Fehler zu beseitigen. Man beachte dabei, dass jeder von uns erst mal seinen beruflichen Pflichten gegenüber seinem Arbeitgeber nachkommen muss. Was heißt, dass ein Ausfall erst dann behoben wird, wenn Zeit dafür ist. Das ist sicher nicht um 10:00 Uhr am Vormittag. Jedes Vereinsmitglied kann durch aktive Teilnahme im Verein mithelfen diese Zeiten zu verkürzen.
  • Der Bürgernetzverein Main-Spessart ist kein gewerblicher Telekommunikationsdienstleister, wie z.B. Telekom, Arcor und co. Es gibt deshalb bei uns auch keine Angaben über garantierte Verfügbarkeiten.
  • Unser Backbonenetz ist inzwischen so aufgebaut, dass ein Ausfall einer Verbindungsstrecke automatisch durch einen parallel bestehenden Weg aufgefangen wird. Dadurch erreichen wir eine sehr hohe Verfügbarkeit von WaveLINK.
  • Wir garantieren keine Mindestbandbreiten. Die zur Verfügung stehende Gesamtbandbreite unseres eigenen Netzes und unserer Internetanbindungen teilen sich alle Mitglieder. In der Regel werden folgende Bandbreiten erzielt:
  • Die Bandbreite bei WaveLINK 2.0 beträgt max. 4 Mbit/s (= 4000 kbit/s).
  • Bei WaveLINK 3.0 beträgt die Bandbreite 10 Mbit/s (= 10000 kbit/s) sowohl für DOWN- als auch UP-Link. Symmetrische Bandbreite.

Das WaveLINK-Netz erstreckt sich inzwischen von Gemünden bis Zimmern. Es wurde von wenigen aktiven Mitgliedern ehrenamtlich in der Freizeit aufgebaut. In der jetzigen Größe des Netzes sind wir jedoch schon so stark ausgelastet, so dass wir es nicht mehr für vertretbar halten, das Netz noch mehr zu vergrößern.

Wenn Sie WaveLINK auch in Ihrem Ort möchten, sind daher folgende Voraussetzungen notwendig:

  • mehr als 20 Personen, die verbindlich WaveLINK nutzen werden
  • mindestens 5 Personen, die aktiv beim Aufbau helfen und die Mitgliederbetreuung vor Ort übernehmen
  • eine Funk-/Sichtverbindung von einem DSL-versorgten Gebiet muss möglich sein
 
hilfe/faq-wavelink.txt · Zuletzt geändert: 2016/08/05 23:39 von jk
 
 
 

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