WaveLINK - Der schnelle Internetzugang via Funk
Werden Sie Mitglied im Bürgernetzverein Main-Spessart e.V und nehmen Sie Teil am Internet der Zukunft!
Bei WaveLink handelt es sich um einen breitbandigen Internetanschluss auf Basis der WLAN-Technik. Angefangen hat es im Jahr 1999 mit ersten Versuchen, mit der damals neuen Technologie, Strecken von mehreren Kilometern zu überbrücken. Im Jahr 2001 errichtete der Verein dann zwei Einstiege und einer Verbindungsstrecke zwischen der Anlagenstraße in Lohr und Sendelbach. Daraus hat der Verein inzwischen ein Netz aufgebaut, das zu den größten in Deutschland gehört. Es erstreckt sich zur Zeit von Langenprozelten bis nach Zimmern am Main.
Zusätzlich gibt es Wavelink-Außenstellen für Zimmern (auf der Burg Rothenfels) sowie in Hopferstadt.
WaveLINK ist für alle Anwender interessant, die eine bezahlbare Alternative zu den derzeit üblichen Internetzugangstechnologien suchen:
WaveLINK ist auch ideal für Surfer, die nur wenig im Internet unterwegs sind, sich aber über den langsamen Seitenaufbau und den permanenten Minutenzähler ärgern. Für diese Fälle gibt es bei uns den Volumentarif. Es fällt (außer dem Mitgliedsbeitrag für den Verein) keine Grundgebühr an und es wird nur das berechnet, was Sie an Datenaufkommen verursacht haben. Es ist also egal, ob Sie eine Internet Seite 10 Sekunden oder 60 Minuten lang ansehen - es wird nur die Datenmenge berechnet, die zum Aufbau der Seite benötigt wurde.
Mit WaveLINK holen Sie sich Ihr Internet via Funk ins Haus. Ähnlich wie bei Fernsehen oder Rundfunk gelangt die Information über Radiowellen zu Ihrem Rechner. Sie benötigen einen WaveLINK-Router Linksys WRT54GL, eine Antenne und Sichtverbindung zu einer unserer WaveLINK-Basisstationen.
Antrag auf Mitgliedschaft im Verein: mitglieds-antrag.pdf
Zusatzantrag für Wavelink: wavelink-zusatzantrag.pdf
Wir werden öfters gefragt, ob VoIP (Internettelefonie) über Wavelink möglich ist, um den Festnetzanschluß zu sparen. Grundsätzlich ist VoIP über Wavelink möglich - wir raten jedoch, dies nur experimentell zu nutzen. Die Wavelink-Infrastruktur (gleiches gilt auch für DSL-Anschlüsse), bei der Datenpakete gleichberechtigt transportiert werden, bietet für Telefonie nicht die notwendige Zuverlässigkeit. Zudem sind wir der Ansicht, dass die Vermittlungsstelle nicht zum Kunden verlagert werden soll. Bei einer Unterbrechung der Internetverbindung sind somit auch keine Telefonate möglich. Die Sprachqualität leidet sehr, wenn zur gleichen Zeit viel Datenverkehr herrscht. Zudem sind über einige VoIP-Anbieter Sonderrufnummern (0181, 0900, …) oder Notrufnummern nicht anrufbar.
Eine Kostenersparnis durch Telefonieren über VoIP ist ebenfalls nicht gegeben, da man mit Preselection (es entfällt die Vorvorwahl und man ist gefeit vor bösen Gebührenüberraschungen) rund um die Uhr schon für 1,33 ct/Min Gespräche führen kann. Aber auch ohne Festnetzanschluß gibt es im Mobilfunk-Markt attraktive Angebote ohne Grundgebühr oder mit Festnetzflat. Letztendlich ist bei Auslandstelefonaten über VoIP der mögliche geringe Kostenvorteil zunichte gemacht - günstige Minutenpreise gibt es selten und Call-by-Call überhaupt nicht.